San Moisè

Barocke Pracht

Römisch-katholische Kirche mit prachtvoller Barockfassade und ebenso beeindruckendem Altarbild.



Was diesen Ort besonders macht

Anfänge

Ein Großteil der heutigen Bausubstanz stammt aus dem 9. Jahrhundert, als ein früheres Gotteshaus zu Ehren von San Vittore mit Mitteln des Moisè Venier neu errichtet und seinem Schutzheiligen gewidmet wurde.

Die heutige Kirche

1632 wurde die Kirche erneut wiederaufgebaut, finanziert von der Familie Fini. Ihre imposante Fassade feiert das Handelsvermächtnis, mit der Büste von Vincenzo Fini auf dem mittleren Obelisken, umgeben von Engeln, Tugenden und ... Kamelen.

Deutsche Handwerkskunst

Alle Fassadendekorationen stammen vom deutschen Bildhauer Heinrich Meyring, der auch das große Altarrelief im Inneren schuf, das scheinbar aus Stein gemeißelt ist. Es zeigt Gott, der Moses die Tafeln übergibt.

Barocke Opulenz

Im 19. Jahrhundert wurden einige Statuen entfernt, um zu verhindern, dass die Fassade unter ihrer Gesamtlast einstürzt.

San Moisè : Nachts wirkt die prachtvolle Fassade noch unwirklicher

Entdecken Sie San Moisè mit 6 erklärenden Fotos.

Galerie öffnen

Was Sie hier erleben können

  • Bestaune die aufwändigen Details der prächtigsten Fassade Venedigs – entdeckst du die Kamele?
  • Entfliehe kurz dem Trubel (und der Hitze) für einen Moment der Ruhe in der kühlen Kirche.
  • Erlebe eine eindrucksvolle biblische Szene meisterhaft in Stein gemeißelt.

Barock im Doppelpack

Santa Maria della Salute : Blick bei Nacht vom Markusturm: Venedig versinkt im Dunkel, nur die Basilika leuchtet

Wenn Sie barocken Prunk lieben, sollten Sie die beeindruckende Santa Maria della Salute nicht verpassen – eine Votivkirche mit über 100 Statuen an der Fassade und einer oberen Galerie, die zwischen den Statuen herrliche Aussichten bietet.

Diese Basilika betreten

Sehenswürdigkeiten in der Nähe

Diese Highlights sind nur einen kurzen Spaziergang von San Moisè entfernt:

Mehr ähnliche Orte

Von San Moisè inspiriert? Entdecke weitere Orte in Venedig, die Sie kostenlos betreten können:

Auf dem Handy ansehen